Baustellen Blog

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Foto: J. Molitor Immobilien GmbH
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LU: Baustellenupdate

Auf dem Weg zur himmelsoffenen Fuststraße: Am Donnerstag ist der Startschuss für den Abriss der Überbauung an der Fuststraße gefallen. Das Bauteil, das einst die Gebäude Karstadt und Karstadt Sport miteinander verband, wird zurückgebaut. "Zum Einsatz kommt dabei ein sogenannter Longfront-Bagger, der über einen Ausleger mit rund 28 Metern Reichweite und eine Hydraulikzange verfügt“, so Bauunternehmer Tim Gemünden. Stück für Stück entfernt der Greifer das Material der Überbauung. Über einen am Greifarm befestigten Wasserschlauch wird das Material befeuchtet, um die Staubemission so gering wie möglich zu halten. Zum Schutz des Straßenbelags wurde eine etwa 50 Zentimeter dicke Sandschicht aufgetragen, auf die die Teile weich fallen. Der Abbruch der Überbauung wird voraussichtlich im Laufe des Freitags abgeschlossen sein.

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Aufbruchstimmung: Baustart an der Fuststraße

Nach den umfangreichen Entkernungsarbeiten der letzten Wochen ist nun der Startschuss für den Abriss des Wohn- und Geschäftshauses an der Ecke Bischofsplatz/Fuststraße gefallen. In den kommenden Wochen wird sich der Standort sichtlich verändern. Die beiden in die Jahre gekommenen Gebäude an der Fuststraße – neben dem genannten auch das ehemalige Karstadt-Sport-Gebäude und die Überbauung der Fuststraße – werden vollständig rückgebaut. Danach schlägt zunächst die Stunde der Archäologen, die das Areal auf „Mainzer Schätze“ untersuchen werden. Sechs Monate sind dafür zunächst veranschlagt. Und wenn die Grabungen dann abgeschlossen sind, wird mit dem Neubau an der Fuststraße – dem ersten von zwei Bauabschnitten für das neue LU:-Quartier - ein neues Kapitel aufgeschlagen…

Foto: Andreas Etter
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Orchesterproben- und Kammermusiksaal entsteht im LU:-Quartier

Die Staatstheater Mainz GmbH wird im künftigen Neubau des LU:-Quartiers an der Fuststraße Räumlichkeiten mieten. Seit Beginn der Entwicklung des geografisch wie inhaltlich zentralen städtebaulichen Projektes im Herzen von Mainz, betonten alle Beteiligten, dass der Kultur bei der Konzeption einer Mischfunktion des gesamten Gebäudekomplexes an der Ludwigsstraße eine wichtige Rolle zukommen soll. Diesen Worten folgen Taten.   Entstehen werden künftig im LU:-Neubau an der Fuststraße ein Orchesterprobensaal, der zugleich als Kammermusiksaal genutzt werden kann sowie ein Ensembleprobenraum. Der Neubau an der Fuststraße ist der erste von zwei Bauabschnitten des neuen LU:-Quartiers und wird von J. Molitor Immobilien GmbH, Sparkasse Rhein-Nahe und dem Domkapitel in der gemeinsamen Gesellschaft Fuststraße Entwicklungs GmbH & Co. KG realisiert. Die multifunktional nutzbaren, neu konzipierten Räumlichkeiten eröffnen für das Philharmonische Staatsorchester Mainz, das Staatstheater Mainz sowie für Besucher:innen großartige Möglichkeiten: für eine fundamentale Verbesserung der derzeitig mehr als angespannten Probensituation, für besondere Konzerterlebnisse und Kammermusikformate, für partizipative Projekte und ungewöhnliche Orchesterformate für Kleinstkinder, Kinder und Jugendliche. Durch die baulich-architektonische Transparenz des Gebäudes, für dessen Gestaltung das Mainzer Büro Faerber Architekten verantwortlich zeichnet, bietet sich darüber hinaus die Chance für ein „Schaufenster Kultur“ in der Stadtmitte.   Kulturministerin Katharina Binz: „Im neu zu errichtenden LU:-Quartier ergibt sich die einmalige Gelegenheit, geeignete Räumlichkeiten nicht nur anzumieten, sondern sie so herrichten zu lassen, wie sie das Philharmonische Staatsorchester Mainz und das Staatstheater benötigen. Die Arbeitsbedingungen und die Arbeitssicherheit des Staatsorchesters werden sich damit stark verbessern. Aber auch das Staatstheater und die Kulturinteressierten in der Stadt werden von mehr Aufführungen profitieren, die durch die Auslagerung des Probenbetriebs realisiert werden können.“   Oberbürgermeister Michael Ebling sowie Bau- und Kulturdezernentin Marianne Grosse erklären gemeinsam: „Wir stehen am Beginn einer großartigen Erzählung im Herzen  unserer Stadt, die nach langen Vorplanungen und Architektenwettbewerben nun sukzessive in ein konzeptionelles Gesamtfundament gegossen wird. Damit wird zugleich eine wichtige Forderung aus den LudwigsstraßenForen aufgegriffen. Die darin verankerte Mischnutzung – nicht allein, aber auch im kulturellen Bereich – wird mit der dauerhaften Bereitstellung von Konzert- und Proberäumen im neu entstehenden LU:-Quartier etabliert und ist in direkter Nachbarschaft zum Staatstheater zugleich hochgradig stimmig. Dies ist optimal für das Staatstheater, perfekt für die entstehende neue Stadtmitte und ein großer Wurf für Kulturliebhaber, welche künftig in den Genuss dieser Räumlichkeiten mit Top-Akustik kommen. Das Theater selbst gewinnt damit zugleich neue Optionen zur Optimierung der Binnenstrukturen – eine Win-Win-Situation für alle. Wir beschreiten damit einen attraktiven Weg, der dazu beitragen wird, dass in der zentralen Innenstadt ein pulsierendes neues Zentrum entsteht, in dem auch gewichtige kulturelle Akzente gesetzt werden.“   Projektentwicklerin Tina Badrot stellt für die Fuststraßen Entwicklungs GmbH & Co. KG fest: „Wir wollen mit dem LU:-Quartier einen pulsierenden Anziehungspunkt schaffen, an dem sich Einzelhandel, Kultur und Gastronomie zu einem abwechslungsreichen Innenstadterlebnis verbinden. Im ersten Bauabschnitt an der Fuststraße setzen wir mit dem Staatstheater als Mieter ein erstes kraftvolles kulturelles Ausrufezeichen und auch im zweiten Bauabschnitt im Bereich des ehemaligen Karstadt wird Raum für kulturelle Erlebnisse entstehen“.   Der neue Orchesterprobensaal für das Philharmonische Staatsorchester war überaus wünschenswert und ist zugleich die dringend ersehnte Antwort auf eine vorherrschende Notsituation. Denn der bestehende Orchesterprobensaal unterhalb des Tritonplatzes kann die akustischen und räumlichen Anforderungen des Philharmonischen Staatsorchesters nicht mehr erfüllen. Insbesondere groß besetzte Orchester- und Opernwerke und die für die Produktion von Opern notwendigen „Sitzproben“, bei denen neben dem Orchester die Solistinnen und Solisten sowie der Opernchor teilnehmen, stellen die Beteiligten immer wieder vor immense Herausforderungen. „Der aktuelle Orchesterprobenraum lässt eine künstlerisch zufriedenstellende Probenarbeit aus Gründen der Arbeitssicherheitsstandards und des Lärmschutzes überhaupt nicht zu. Dieser neue Raum eröffnet nun die lang ersehnte Möglichkeit, alle Konzerte und Vorstellungen unter optimalen Bedingungen vorzubereiten“, betont Generalmusikdirektor Hermann Bäumer, „schon bei meiner ersten Begegnung mit Markus Müller habe ich dieses Thema und seine Dringlichkeit angesprochen und ich freue mich sehr, dass wir nun eine wunderbare Perspektive haben – für die Musikerinnen und Musiker ebenso wie für das Publikum.“   Viele Proben müssen derzeit auf der Bühne des Großen Hauses stattfinden. Dadurch entstehen vermeidbare Schließtage, sodass die gesamte Disposition des Staatstheater Mainz betroffen ist und eine effiziente Nutzung der Spielstätten im Haus erschwert wird. Der neue Orchesterprobensaal schafft also neben deutlich verbesserten Arbeitsbedingungen auch mehr Raum im Großen Haus und damit wertvolle Möglichkeiten zur Spielplangestaltung, die dem Publikum des Theaters zugutekommen: Es können deutlich mehr Vorstellungen - etwa zusätzliche Wochentermine - insbesondere für Schulklassen gespielt werden. Auch die Probensituation für die anderen Sparten im Haus entspannt sich durch den dann freiwerdenden bisherigen Orchesterprobensaal.   Die Nutzung des Orchesterprobensaals als Kammermusiksaal schafft neue Dispositonsmöglichkeiten. Bisherige Formate können aus dem Foyer des Großen Hauses in den neuen Saal umziehen. Damit wird das Foyer wieder frei für andere Veranstaltungen, insbesondere für zahlreiche kommunikative Formate (Einführungen, Nachgespräche, Einblicke), die für die Publikumsbindung von großer Wichtigkeit sind. Vor allem aber wird auch das Große Haus wieder flexibler bespielbar.   Intendant Markus Müller betont: „Ich bin ausgesprochen froh, dass wir bald für das Orchester und für das Theater sehr viel freier und besser planen können. Auch für unseren Opernspielplan ergeben sich nun mehr Möglichkeiten, denn manch große Werke konnten wir unter den aktuellen Bedingungen gar nicht erst in Erwägung ziehen. Der Entwicklung des LU:-Quartiers blicke ich also aus vielen Gründen mit vorfreudiger Erwartung entgegen – und ich danke allen Beteiligten für die konstruktive gemeinsame Entscheidungsfindung!“   ***  

Foto: Torsten Zimmermann
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Erlebnisort LU: Anja Gockel begeistert mit „Weltgewand(t)“-Modenschau in der Mainzer lulu

Ein grandioses Show-Spektakel in der Lulu begeisterte ein Publikum von 400 geladenen Gästen, darunter auch die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt. Die Mainzer Ludwigsstraße als Schauplatz für spannende Innenstadterlebnisse aus Handel, Genuss und Kultur: Dieses Ziel haben sich die Projektentwickler des neuen Einzelhandelsquartiers LU:, J. Molitor Immobilien GmbH und Sparkasse Rhein-Nahe, auf die Fahne geschrieben und setzen dazu bereits in der Übergangsphase kraftvolle Akzente: Am 7. Juli 2022 begeisterte die Mainzer Modedesignerin Anja Gockel in der lulu mit einer spektakulären Modenschau ihrer Kollektion „Weltgewand(t)“.   Die Designerin ist bekannt für ihre großen Modenschau-Inszenierungen, die regelmäßig bei den angesagten Mode-Events wie der Berlin Fashion Week und der Frankfurt Fashion Week gefeiert werden. Gemeinsam mit den Sponsoren J. Molitor Immobilien GmbH und Sparkasse Rhein-Nahe bot Anja Gockel rund 400 Gästen in ihrer Heimatstadt die Gelegenheit, eine große Show ihrer aktuellen Winterkollektion ‚Weltgewand(t)´ mitzuerleben. Ihre Models haben in Mainz, genau wie in Berlin, ihre Mode in einer spektakulären Inszenierung in der Lulu gezeigt. „Lia Kemmendi, meine Choreografin, war sofort begeistert von der kreativen Aufbruchs-Atmosphäre an dem einzigartigen City-Standort im Herzen von Mainz“, so Anja Gockel zu ihrem `Heimspiel‘.   Ihre Models sind allesamt renommierte Tänzerinnen und Tänzer, die auf den großen Bühnen, wie der Pariser Oper, der deutschen Oper und dem Friedrichstadtpalast in Berlin zuhause sind. Zu ihrem Kollektionsmotto erklärt Anja Gockel: „Weltgewand(t) wagt eine Utopie - eine Welt in Frieden und Freiheit - ein Plädoyer für Verständnis und Vielfalt der Menschen und ihre unverwechselbaren Kulturen. Unter dem Weltgewand(t) ist Platz für alle, die friedlich nebeneinander leben wollen“.   Als die Proben für das Spektakel beginnen, wird klar, was Anja Gockel mit ihrem Motto meint: ein  Sprachengewirr  klingt durch das Untergeschoss der lulu: französisch, rumänisch, ukrainisch, russisch, hebräisch und natürlich das einigende Englisch. Das Ganze in einer ansteckend fröhlichen Atmosphäre. Nicht ohne Stolz erzählt Anja Gockel, dass ihre 15 Bühnenakteure aus 15 unterschiedlichen Nationen kommen. Diese Vielfalt übersetzt Anja Gockel in ihrer Kollektion: Stilelemente und Inspiration aus der ganzen Welt sind dort wieder zu finden und fügen sich zu einer Einheit der Ästhetik.   Die großartige Djane Natalie Wamba legt während der Modenschau auf und setzt musikalisch ihre multi-internationalen Kompositionen in der After Show Party fort. Das lockt sogar abermals die Tänzer auf das Parkett - es wird bis in die späten Stunden gefeiert.   „Die lulu ist und bleibt eine spannende Experimentierfläche“, so Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot und ergänzt: „Hier können wir ganz viel ausprobieren, was an spannenden Angeboten und Eventformaten auch im neuen Einkaufsquartier LU: stattfinden könnte“. Peter Scholten, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Rhein-Nahe erklärt: „Wir unterstützen die Modenschau, da wir uns als eine innovative Sparkasse verstehen, die stets offen für moderne Handelskonzepte ist, welche zu einer positiven Entwicklung und Belebung von Innenstädten beitragen“.   Auch Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt betonte die Chancen einer Entwicklung des Quartiers an der Ludwigsstraße für die Zukunft der Mainzer Innenstadt. „Hier wird erfolgreich ausprobiert, wie Leerstände in der City kreativ genutzt werden können. Durch spannende regionale Partnerschaften entsteht hier ein Ort, an dem sich Einkaufen, Genuss und Kulturerlebnis ganz wunderbar verbinden. Für mich ist das ein beispielgebendes Projekt, denn was hier passiert entspricht genau dem Leitbild unseres Regierungsschwerpunkts Innenstädte der Zukunft.“

Foto: Grasemann Werbetechnik
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LU: legt los!

Die farbenfrohen Bauzaunbanner an der Fuststraße geben das Startsignal: LU: legt los! Im früheren Karstadt Sport und im ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus am Bischofsplatz laufen zurzeit die Entkernungsarbeiten. Hier auf unserer Webseite halten wir Sie regelmäßig über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden!

Foto: lulu / M. Friedmann
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Neues aus der lulu:

Immer wieder bietet die Interimswelt lulu ihren Besucher:innen etwas Neues. Mit dem neuen Zuckerbäcker-Stand von „Seidenzucker“ gibt es seit ein paar Tagen ein weiteres Genuss-Highlight in der lulu. Das passt perfekt: Schließlich sollen neben Handel und Kultur auch kulinarische Genüsse im großen LU: später mal eine wichtige Rolle spielen.

Foto: lulu / M. Friedmann
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Der LU:Stand in der lulu:

Unser LU:Stand in der Interimserlebniswelt lulu ermöglicht per Display einen Blick in die Zukunft: Die Visualisierungen von Faerber Architekten geben einen Ausblick, wie sich das große LU: nach der Umgestaltung an der Mainzer Ludwigstraße präsentieren wird.

LU: Voller Leben Tasche
Foto: J. Molitor Immobilien GmbH
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Auf geht´s zum Rheinland-Pfalz-Tag in Mainz!

Rheinland-Pfalz-Tag in Mainz: LU: ist dabei! Wir werfen einen Blick voraus in die neue Erlebniswelt LU:. Wie werden sich im LU: abwechslungsreicher Einzelhandel, Genussgastronomie und kulturelle Highlights zu einem immer wieder neuen Cityerlebnis verbinden? Unser LU:-Stand lädt ein zum Erleben und Mitmachen! Perfekt für die ganze Familie! Besuchen Sie uns am LU:-Stand! WANN? Freitag, 20.05.2022: 15.00 – 19.00 Uhr Samstag, 21.05.2022: 11.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 22.05.2022: 11.00 – 18.00 Uhr WO? Auf dem „Mainz-Platz“: Markt, Höhe Marktbrunnen Wir freuen uns auf Sie!      

Rheinland-Pfalz-Tag 2022
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RLP-Tag 2022 – LU: ist dabei!

Auf dem Rheinland-Pfalz-Tag werfen wir einen Blick voraus in die neue Erlebniswelt LU:. Wie werden sich im LU: abwechslungsreicher Einzelhandel, Genussgastronomie und kulturelle Highlights zu einem immer wieder neuen Cityerlebnis verbinden? Unser LU:-Stand gibt einen Vorgeschmack. Besuchen Sie uns am LU:-Stand! WANN? Freitag, 20.05.2022: 15.00 - 19.00 Uhr Samstag, 21.05.2022: 11.00 - 19.00 Uhr Sonntag, 22.05.2022: 11.00 - 18.00 Uhr WO? Auf dem „Mainz-Platz“: Markt, Höhe Marktbrunnen Wir freuen uns auf Sie!

LU_Baugenehmigung
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LU: MAINZER OB UND BAUDEZERNENTIN ÜBERREICHEN GENEHMIGUNG FÜR BAUABSCHNITT FUSTSTRASSE

Die Mainzer City soll als Einkaufs- und Erlebnisstandort mit hoher Aufenthaltsqualität zukunftsfähig sein. Heute wurden hierfür wichtige Weichen gestellt: Aus den Händen von Oberbürgermeister Michael Ebling und Baudezernentin Marianne Grosse haben wir und unsere Partner heute die Genehmigung für den Bauabschnitt Fuststraße erhalten. Mit der Baugenehmigung wollen wir und die Sparkasse Rhein-Nahe als Projektenwickler gemeinsam mit dem Domkapitel als Partner des Bauabschnitts Fuststraße jetzt in die Umsetzung gehen. Das Ziel: Der Neubau an der Fuststraße soll mit einem urbanen Mix aus Einzelhandel, Kultur und Wohnen dazu beitragen, dass die Mainzer Ludwigsstraße und ihr Umfeld wieder zum pulsierenden Anziehungspunkt in der Mainzer Innenstadt werden. „Hoffen, im Sommer mit Bauarbeiten zu starten“ „Nach intensiver Planung für das neue Einzelhandelsquartier freuen wir uns, nun die nächsten Schritte planen zu können“, freut sich Molitor-Geschäftsführerin Tina Badrot anlässlich des Pressetermins. Rund zwei bis drei Jahre dauert der Neubau an der Fuststraße. Bevor die Bauzäune gestellt und der Baubetrieb gestartet werden kann, stehen diverse bauvorbereitende Aufgaben auf dem Programm. Eine so komplexe innerstädtische Baustelle bringt neben umfangreichen Abstimmungen insbesondere auch einen hohen Vorbereitungsaufwand bei der Baustellenlogistik mit sich. „Wir hoffen, mit allen aktuellen Rahmenbedingungen im Sommer mit den Bauarbeiten starten zu können“, sagt Molitor-Geschäftsführer Tim Gemünden. Auf den Rückbau der beiden Bestandsgebäude werden archäologische Ausgrabungen folgen. Wie lange diese dauern werden, ist noch unklar. Ein halbes Jahr ist dafür vorgesehen. Sollten die Experten der Landesarchäologie an der Fuststraße, nur einen Steinwurf entfernt von den Sensationsfunden der Johanniskirche, neue „Mainzer Schätze“ finden, gehen die Untersuchungen möglicherweise in die Verlängerung. „Wir alle dürfen gespannt sein, welche Mainzerinnen und Mainzer aus Mittelalter und Antike hier ihre Spuren hinterlassen haben“, so Tina Badrot. Und eins steht dabei fest: Schon die alten Römer wussten den Mix aus florierendem Handel, lukullischen Genüssen und Kultur zu schätzen, der im Einkaufsquartier LU: seine zeitgemäße Fortführung finden wird.