LuLu

lulu kommt…

Online und auf Plakaten macht lulu seit einigen Tagen von sich reden. Aber was hat es mit lulu auf sich? Dahinter steckt ein spannendes Konzept für die Interimsnutzung der Karstadt-Flächen an der Ludwigsstraße in Mainz, wofür die Boulevard Lu GmbH & Co. KG das Gebäude zur Verfügung gestellt hat. Ein Team engagierter Mainzer entwickelte das Konzept rund um lulu mit einem modernen Pop-Up-Programm. Jedes Stockwerk wird unter einem ganz eigenen Thema stehen und das Angebot wird vielfältig und spannend: Mit kulturellen Highlights, einem abwechslungsreichem gastronomischen Angebot, verschiedenen interaktiven Aktionen und vielen unterschiedlichen Pop-Up-Stores. Auf www.lulu-mainz.de oder auf dem Instagram Account lulu_mainz erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten zum Konzept und wann es los geht. lulu kommt… Sie dürfen gespannt sein!

LUX4D:
Historische Ansichten der Lu und ein Blick nach vorn

Die Ausstellung „LUX4D – Interaktive Zugänge zur Stadtgeschichte“ bietet im LUX-Pavillon spannende Ansichten der Ludwigsstraße. Hier hat die Hochschule Mainz ein ganz besonderes Projekt entwickelt. In interdisziplinärer Zusammenarbeit der Fachbereiche Technik und Gestaltung entstand ein interaktives 4D-Stadtmodell des Zustands der Ludwigsstraße vor ihrer Zerstörung im 2. Weltkrieg. Das Projekt LUX4D entwickelt und erprobt dabei neue Transfer-Formate, die durch innovative Dokumentationsformen eine öffentlichkeitswirksame Vermittlung von Stadträumen ermöglichen. Gedruckte 3D-Modelle werden durch die multimediale Bespielung zum Leben erweckt und machen Wissen (be-)greifbar. Begleitet wird LUX4D von der erstmaligen Präsentation kolorierter Fassadenansichten im Maßstab 1:100 aus dem Jahr 1937, die einen Gesamteindruck der Vorkriegsarchitektur vermitteln. Den Abschluss der Ausstellung bildet ein Ausblick in die Zukunft mit dem Siegerentwurf für die Neugestaltung des Karstadt-Areals, welcher u.a. im Einsatzmodell und anhand von Visualisierungen vorgestellt wird.


Die Ausstellung läuft bis 26. September 2020 im LUX-Pavillon, Ludwigsstraße 2 in Mainz.
Bild: LUX4D – Interaktives Modell der Ludwigsstraße um 1940 (Foto: Piotr Kuroczynski)

Die Jury-Entscheidung – Videodokumentation von der Pressekonferenz am 16. Mai 2020

Um interessierten Bürgerinnen und Bürgern vertiefte Informationen zu den Wettbewerbsergebnissen bereitzustellen, haben wir eine Videodokumentation vom Redebeitrag von Prof. Dipl.-Ing. Markus Neppl auf der Pressekonferenz am 16. Mai 2020 erstellt. In dem Video erläutert der Preisgerichtsvorsitzende die Gründe für die Juryentscheidung. Die Aufnahmen wurden ursprünglich zu internen Dokumentationszwecken erstellt – wir bitten daher die Qualität zu entschuldigen. Sehens- und hörenswert ist das Video aufgrund seines Informationsgehalts in jedem Fall.

Der Wettbewerb zur Neugestaltung an der Ludwigsstraße hat seinen krönenden Abschluss gefunden.

Das Preisgericht, bestehend aus Fachleuten aus ganz Deutschland sowie Vertretern der Stadt Mainz und des Projektwicklers, hat unter den eingereichten Wettbewerbsarbeiten die Siegerentwürfe gekürt. Die Wettbewerbsergebnisse finden Sie ab sofort hier:

Hier geht es zum Wettbewerb

Ab Montag, den 18. Mai 2020 sind die Entwürfe im Rahmen einer Ausstellung an der Ludwigsstraße zu sehen.

Mainzer Ludwigsstraße:
Wichtige Weichenstellung für das neue Einkaufsquartier

Die Neugestaltung an der Mainzer Ludwigsstraße ist einen großen Schritt näher gerückt. Am Mittwoch den 01.07.2020 beschloss der Mainzer Stadtrat mit großer Mehrheit den Bebauungsplanentwurf auszuarbeiten und ins Verfahren zu bringen. Damit ist nach Abschluss des Architektenwettbewerbs Ludwigsstraße eine weitere wichtige Weiche gestellt. Grundlage für den Bebauungsplanentwurf werden die mit dem ersten Platz ausgezeichneten Wettbewerbsentwürfe für die Realisierungsteile „Karstadt“ und „Fuststraße“ sein. Für die herausragende Gestaltung zeichnet die Mainzer Arbeitsgemeinschaft aus FAERBER ARCHITEKTEN/Jestaedt + Partner Stadtplaner/BIERBAUM.AICHELE Landschaftsarchitekten verantwortlich. Mit dem neuen Gesicht und einem erlebnisorientierten Nutzungskonzept soll die Ludwigsstraße wieder zum pulsierenden Anziehungspunkt in der Mainzer Innenstadt werden.

Lu.Grün

Grüne Lunge an der Lu –
Vorreiter in Sachen Stadtklima

• Großflächiger Dachgarten
• Verbesserung von Stadtklima und Luftqualität
• Beitrag zum kommunalen Wassermanagement
• Biodiversität: Raum für Insekten
• Energiegewinnung über Geothermie und Photovoltaik

3 Fragen an Tim Gemünden
(Boulevard Lu GmbH & Co. KG + J. Molitor Immobilien GmbH)

Aktuell ist die Ludwigsstraße ein nahezu vollversiegeltes Areal. Wie wird es
dort in Zukunft aussehen?

Tim Gemünden: Mit dem neuen Einkaufsquartier „Lu erleben“ kommt auch ökologisch Leben an die Ludwigsstraße. Auf dem Dach des neuen Quartiers legen wir einen großflächigen Dachgarten an, der in seinen öffentlich zugänglichen Bereichen auch zum Verweilen und Entspannen einladen wird. Sämtliche neuen Flachdächer werden extensiv begrünt, sprich mit Gräsern und Stauden bepflanzt. Im Innenhof zur Deutschen Bank und im Innenhof des Hotels legen wir buchstäblich eine Schippe drauf und werden intensiv begrünen, dort werden Sträucher wachsen. Außerdem werden wir wie im Wettbewerb vorgesehen Fassaden begrünen. Der Siegerentwurf aus dem Architektenwettbewerb basiert auf der Gestaltungsidee, einen grünen Park einzurichten und trotzdem ein Einkaufserlebnis zuzulassen, indem der Park einfach angehoben und auf die Dächer transportiert wird. Im Gegensatz zu einer regulären Dachbegrünung ist diese Oase aber nicht nur einfach vorhanden, sondern durch eine Treppenanlage von der Popup-Halle aus für Publikumsverkehr erschlossen und damit zugänglich.

Und was bringt das alles für das Stadtklima?

Tim Gemünden: Die Liste der positiven Effekte von Bauwerksbegrünungen für das Stadtklima ist lang: Stichwort Innenstadterwärmung – Pflanzen entziehen der Luft Energie und kühlen sie ab. Durch Photosynthese wird der CO2-Gehalt in der Luft reduziert. Staub- und Schmutzpartikel werden in der Luft gefiltert und Schadstoffe absorbiert. Außerdem leisten Gebäudebegrünungen einen wichtigen Beitrag zum kommunalen Wassermanagement, indem sie die Kanalsysteme und Kläranlagen entlasten: Zum Beispiel nimmt Substrat von Flachdachbegrünungen Wasser auf, speichert und verdunstet es. Verunreinigtes Wasser wird durch Bauwerksbegrünungen gefiltert, gereinigt und wieder abgegeben. Und nicht zuletzt ist so ein großer Dachgarten natürlich auch ein spannender Lebensraum für Insekten und trägt damit zur Biodiversität in der Mainzer City bei. Wir sehen das Einkaufsquartier „Lu erleben“ in einer Vorreiterrolle für die gesamte Mainzer Innenstadt. Zu den grünen Dächern an der Lu sollen sich in den kommenden Jahren noch viele weitere dazu gesellen, sodass eine richtige grüne Dachlandschaft in Mainz entsteht. Wir hoffen auf viele Nachahmer!

Und wie sieht es mit dem Energiekonzept aus?
Wie wird da auf Nachhaltigkeit gesetzt?

Tim Gemünden: Auch das Energiekonzept trägt zur Verbesserung des Stadtklimas bei. Statt herkömmlicher Kompressionskälte, also System „Kühlschrank“, setzen wir auf Geothermie. Das machen wir übrigens wo immer sinnvoll bei allen unseren Projektentwicklungen so – und natürlich auch an der Lu. Das Konzept für die Lu sieht wie folgt aus: Im Sommer wird durch Sonneneinstrahlung Hitze in Gebäude eingetragen. Über flächige Kollektoren im Gebäude selbst fangen wir diese Hitze ein und leiten sie über eine Geothermieanlage in den Boden ab. Dort wird sie im Sommer gespeichert. Im Winter wird die angesparte Wärmeenergie über die Geothermieanlage wieder entnommen und in Verbindung mit Solewasserwärmepumpen zum Beheizen des Areals eingesetzt. Ein Teil der Sonden der Geothermieanlage wird übrigens durch statisch erforderliche Bohrpfähle geführt. Das Sondenfeld sowie die Anzahl der geotechnisch aktivierten Bohrpfähle dimensionieren wir so, dass wir in der Jahresbilanz bei genau 0 Energie rauskommen, die wir in den Boden ableiten. Sprich: Genau die Wärme, die wir den Sommer über in das Sondenfeld fahren, wird im Winter wieder entnommen. In unseren Breitengraden wird übers Jahr gesehen allerdings mehr Energie zum Heizen als zum Kühlen benötigt. Diesen Mehrbedarf an Heizenergie wollen wir über die Mainzer Fernwärme mit ihrem hervorragenden Primärenergiefaktor von 0,32 abdecken. Über Fernwärme lassen wir auch die Warmwasserversorgung für das Hotel laufen. Komplettiert wird das nachhaltige Energiekonzept durch Photovoltaik für die Stromversorgung der Lüftungsanlagen und die geplanten E-Ladestationen im Parkhaus.

Lu.Grün 15.12.2019

Mainzer Ludwigsstraße:
Weichenstellungen für ein verbessertes Stadtklima

Der Wettbewerb ist angelaufen. Nun schlägt die Stunde der Architektenteams, die auf Basis der Auslobung zurzeit ihre Entwürfe ausarbeiten. Besonderes Augenmerk müssen die Wettbewerbsteilnehmer auf das Thema Nachhaltigkeit als integralem Bestandteil der Planung legen. Schließlich soll die Umgestaltung an der Mainzer Ludwigsstraße durch Begrünungen und ein nachhaltiges Energiekonzept zur Verbesserung des Stadtklimas beitragen.

Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil: Die Umgestaltung des Einzelhandelsstandortes Mainzer Ludwigsstraße geht mit umfassenden Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtklimas einher. Zum einen setzt das Nachhaltigkeitskonzept auf positive klimatische Effekte durch umfangreiche Begrünungen auf dem bislang nahezu vollversiegelten Areal: Sämtliche Flachdächer werden extensiv, das heißt zum Beispiel mit Gräsern und Stauden, begrünt. Im Innenhof zur Deutschen Bank sowie im Innenhof des Hotels sind sogenannte intensive Begrünungen unter anderem mit Bäumen und Sträuchern den Teilnehmern des Wettbewerbes als Aufgabenstellung mitgegeben. Auch an den Fassaden sollen wo möglich und sinnvoll Begrünungen entstehen. Darum ist es auch eine zentrale Aufgabe der teilnehmenden Architektenteams im laufenden Realisierungswettbewerbs, konkrete Ideen und Konzepte für umfangreiche Begrünungen auf Dächern und an Fassaden zu entwickeln. Mit Blick auf öffentliches Grün auf den Plätzen sind zudem die Stadtplaner involviert.

Bei der Energieversorgung werden mit innovativen Maßnahmen die Weichen für einen klimafreundlichen Gebäudebetrieb gestellt – so etwa durch die nachhaltige Energiegewinnung über Bohrpfähle: In die Betonsäulen, die aus statischen Gründen erforderlich sind, werden wasserführende Leitungen eingelegt. Durch diese geothermische Aktivierung der Bohrpfähle wird im Sommer Wärme in den Untergrund geführt, saisonal gespeichert und im Winter zur Wärmeversorgung in Verbindung mit Wärmepumpen genutzt. Umgekehrt wird die im Winter gespeicherte Kälte im Sommer zum Kühlen verwendet. Zur Warmwasserbereitung und für die Spitzenlasten steht für die Wärmeversorgung die Mainzer Fernwärme mit einem Primärenergiefaktor von 0,32 zur Verfügung. Ergänzend wird Photovoltaik für die Stromversorgung unter Berücksichtigung eines Konzeptes zur E-Mobilität mit herangezogen.



Hier geht es zum IST-Zustand…

Das Lu auf
der Lu

Die Ludwigsstraße ist eine der Hauptschlagadern der Mainzer Innenstadt. Von ihr geht eine Belebung für ganz Mainz aus. Mit der Neugestaltung an der Ludwigsstraße soll das Herz der Mainzer City auch an der Lu wieder kraftvoll schlagen: im „Lu“ auf der Lu. Das Lu soll ein Erlebnisort werden für alle Mainzer und alle Besucher der Stadt. Im neuen Mainzer Cityquartier möchten wir die bestehenden Stärken der Innenstadt unterstreichen, Lücken im Angebot schließen und auf original Mainzer Genusskultur setzen. Mainz ist eine bunte, offene, vielfältige Stadt mit klarem Charakter, in der sich die Menschen wohlfühlen. Eben diese Eigenschaften sollen das neue Lu kennzeichnen – damit es im Herzen dieser Stadt ein Anziehungspunkt für ihre Menschen wird.

Vielfältig shoppen, Mainz genießen,
Kultur erleben

Das Nutzungskonzept Lu erleben ist einzigartig in Rheinland-Pfalz. Und wie sollte es auch anders sein: Denn Mainz ist eben einzigartig. Mit Lu erleben soll das Lu zu einem Ort werden, an dem Mainz zusammenkommt. Nicht nur zum Shoppen, sondern zum Erleben. Wir sind davon überzeugt, dass Einzelhandel heute neu gedacht werden muss: Alles, was die Stadt so (er-)lebenswert macht, soll sich hier wiederfinden. Darum sollen neben attraktivem Einzelhandel auch Mainzer Genuss und Kultur das Lu mit Leben füllen. Einzelhandel, Genuss, Kultur: Ein Dreiklang, der sich zum vielseitigen City-Erlebnis verbindet. Beispiele gefällig? Mainz lebt bekanntlich auf seinen Plätzen, deshalb sind in dem Konzept belebte Plätze im Innen- und Außenbereich eingeplant. Das geht schon mit dem Vorplatz los, der einladende Freiflächen schafft. Die Aufenthaltsqualität wird auch im Innenleben des Lu fortgeführt: Mit einer Pop-up-Halle im Erdgeschoss, in der sich lokale Publikumslieblinge und Mainzer Start-ups in temporären Ladeneinheiten präsentieren können. Außerdem wird es in der Pop-up-Halle ein leckeres Angebot von regionalen Gastronomen geben: für echte Mainzer Lebenslust.

Mainzer Vielfalt gemeinsam erleben

Viel Raum, viel Licht, viel Fläche – auch damit wird die Pop-up-Halle punkten. In ihrer Mitte schafft eine Event-Freitreppe die Möglichkeit für Kultur im Lu. Schließlich ist die Ludwigsstraße der Kulturboulevard der Innenstadt – auch dieses spezielle Flair nimmt das Lu-Konzept auf.

Karstadt will mit einem neuen Auftritt auf mehr als 6.400 m² als Ankermieter am Standort bleiben. Daneben stehen bis zu 8.600 m² Fläche für Einzelhandel zur Verfügung, davon ca. 1.900 m² an der Fuststraße. Dort planen wir gemeinsam mit der Bischöflichen Domkirche St. Martin zu Mainz als Fuststraße Entwicklungs GmbH & Co. KG einen Bauabschnitt mit Wohnungen zur Nutzung durch Mitarbeiter des Bistums Mainz, Gewerbe, Kultur und Büros..

Und wir wollen hoch hinaus: Über den Dächern von Mainz soll eine großzügige Dachterrasse entstehen. Mit einem völlig neuen Panoramablick auf Dom, Staatstheater und Fastnachtsbrunnen soll sie zum Anziehungspunkt für Mainzer und Touristen werden. Der Ausblick dort oben ist einfach perfekt, um ihn gemeinsam bei einer Tasse Kaffee, einem Glas Wein oder einem Bier und gastronomischen Spezialitäten zu genießen.
Belebung ist vielfältig und muss genau so gedacht werden. Deshalb gehört auch ein Hotel mit rund 150 Zimmern zu den Konzeptideen. Zur Bereicherung der Mainzer Nachtkultur können wir uns außerdem einen Tanzclub im alten Tresorraum unter der Ludwigsstraße gut vorstellen.

Erlebnis, statt Klick –
Easy Shopping in Mainz

Wer Lust hat, in der Innenstadt zu shoppen, soll einfache Wege vorfinden. Der Komfort des neuen Lu beginnt deswegen schon bei der Anreise: Das Parkhaus wird saniert und auf allen Ebenen an das Lu angeschlossen. Und die Logistik-Drehscheibe im Lu bietet noch viele weitere Annehmlichkeiten: Zum Nutzungskonzept gehört ein so genannter City Hub. Hier können Einkäufe bequem abgeholt oder auf Wunsch von dort nach Hause geliefert werden. Besonderer Clou: Der City Hub soll dem gesamten Einzelhandel offenstehen, schließlich ist das neue Lu als Integration in die Innenstadt und Erweiterung ihrer Angebote gedacht.

Antworten auf Ihre Fragen

Sie haben Fragen zum Projekt Lu-erleben oder zum Wettbewerb? Dann schicken Sie uns eine Nachricht an fragen@lu-erleben.de Häufig gestellte Fragen werden wir – mit den dazugehörigen Antworten – hier auf der Webseite veröffentlichen. 

Bleibt der Baumbestand an der Ludwigsstraße erhalten?
>>> Die Ludwigsstraße hat eine lange Geschichte und die Bäume, die sie säumen, sind ein Teil davon. Deswegen werden diese Bäume in dem neuen Nutzungskonzept unbedingt bleiben. Außerdem wird es weder Blockrandbebauung noch zusätzliche Versiegelung von Flächen geben. Denn das klare Ziel ist, vielfältigen Raum für Mainzer Lebenslust zu schaffen – innen wie außen.

Downloads

Mainzer Vielfalt gemeinsam erleben

Noch nicht genug gelesen? Neugierig auf weitere Details? Im Downloadbereich stehen die Informationen für das Lu-Konzept allen Interessierten zur Verfügung.

Film

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Pressemitteilung 29.03.2019

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Pressemitteilung 05.06.2020

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Pressemitteilung 16.05.2020

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Antwort Offener Brief BI-LU

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Pressebilder 16.05.2020

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Protokoll der Preisgerichtssitzung vom 15.05.2020

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